Erfolgreiches Recruiting. Der Sieben-plus 1-Punkteplan.

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Tatsächlich: Es gibt sie noch, die Unternehmen, für die mit dem Schalten einer Stellenanzeige bereits ihr gesamtes Recruiting-Feuerwerk gezündet haben. Aber es ist zu befürchten, dass diese Unternehmen auf Dauer keine Perspektive haben, denn der Arbeitsmarkt wird sie wohl bitter abstrafen: Ohne GUTE LEUTE - keine gute Zukunft. Unabhängig davon, ob gute Produkte oder Dienstleistungen angeboten werden.

Die Praxis zeigt, es ist kein Teufelswerk, erfolgreich an der „Recruitingfront“ mitzuspielen. Im Grunde genommen genügt es, die folgenden 7 Regeln zu kennen. Sie verstehen sich als eine Anregung zu weitergehenden Beschäftigung – und natürlich auch dazu, sie anzuwenden.
 

Punkt Nr. 1 - Strategien:

Weniger eine Do-it, denn eine Think-it-Regel. Und beschäftigt sich mit der Frage: Welche sind die Strategien, mit denen Ihr Unternehmen den Wandel vom Arbeitgebermarkt zum Bewerbermarkt gerecht werden wollen - und können?
 

Punkt Nr. 2 - Einzigartigkeit:

Was dem Marketing für Ihre Produkte recht ist, sollte auch Ihrer Selbstdarstellung als Arbeitgeber recht sein:Heben Sie die Einzigartigkeit Ihres Unternehmens hervor und machen es für potenzielle Bewerber attraktiv. Das Zauberwort heißt hier: Employer Branding.
 

Punkt Nr. 3 - Klarheit:

Say it simple, say it clear: Ein klares Stellen- & Bewerberprofil hilft dem Suchenden wie dem Gesuchten. Wecken Sie keine falschen Hoffnungen, bleiben sie möglichst konkret und präzise. Sie sparen sich und anderen damit viel Zeit und falsche Erwartungen - und vermeiden so, dass sich die falschen Leute bewerben.


Punkt Nr. 4 - Stellenanzeige:

Stellenanzeige & Vermarktung. Ob klassische Stellenanzeige in Tageszeitungen oder auf dem digitalen Weg: Prüfen Sie kritisch die die qualitative wie quantitative Reichweite der Medien. Auch Jobportal ist nicht gleich Jobportal – prüfen Sie, welches für Ihre Mitarbeitersuche das optimale ist.
 

Punkt Nr. 5 - der Bewerbungsprozess:

Komplizierte Auswahlverfahren sorgen für Beschäftigung, allerdings nicht zwingend der von neuen Mitarbeitern. Es gibt hier ausgezeichnete Tools, die die Abläufe von Bewerbungsprozessen deutlich vereinfachen.


Punkt Nr. 6 - Bewerbungskriterien:

Das gleiche gilt für aussagefähige Bewertungskriterien. Die Praxis setzt längst auf unkonventionelle Matching-Methoden, mit denen Sie schneller herausfinden, ob der Kandidat zu Unternehmen und der ausgeschrieben Stelle passt.
 

Punkt Nr. 7 - Onboarding:

Gesucht, gefunden und eingestellt: Professionelles Onboarding macht aus dem Einstieg einen smarten Einstieg. Schon vor dem ersten offiziellen Arbeitstag bekommen Unternehmen und der neue Mitarbeiter die Gelegenheit, sich gegenseitig zu beschnuppern und auf kommenden Aufgaben vorzubereiten.
 

Und dann noch ein Tipp:

Wer nach diesem Überblick glaubt, dass professionelles Recruiting und Employer Branding mit eigenen Bordmitteln nur schwer zu bewältigen ist, kann hier durchaus auf professionelle Unterstützung von außen bauen – beispielsweise durch Personal- oder Recruiting-Spezialisten wie die GUTE LEUTE Arbeitgeber Mehrwert GmbH.